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BĂ€ren
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Die BĂ€ren (Ursidae) sind eine SĂ€ugetierfamilie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora). In Abgrenzung zu den KleinbĂ€ren (Procyonidae) werden sie auch als GroĂbĂ€ren oder Echte BĂ€ren bezeichnet. Die Familie umfasst acht Arten und zĂ€hlt zur Ăberfamilie der Hundeartigen.
Contents
âą Merkmale
âą Lebensweise
âą Nahrung
âą Fortpflanzung
âą Systematik
âą Zuordnung
âą Der BĂ€r im Film
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Merkmale
Die BĂ€ren gleichen sich im Körperbau. Ihr Körper ist massig und stĂ€mmig, der Kopf groĂ, und die GliedmaĂen sind eher kurz und sehr krĂ€ftig. Die Augen sind klein, die Ohren rund und aufgerichtet. Die meist langgestreckte Schnauze beherbergt je nach Art 40 oder 42 ZĂ€hne. Die FĂŒĂe enden in fĂŒnf Zehen, die mit nicht einziehbaren Krallen versehen sind. Alle BĂ€ren sind SohlengĂ€nger, wobei die FuĂsohlen meist behaart sind; lediglich bei Arten, die oft auf BĂ€ume klettern, wie den MalaienbĂ€ren, sind die FuĂsohlen nackt. Der Schwanz ist nur ein kleiner Stummel. Das Fell ist eher lang und bei den meisten Arten einfarbig, meist braun oder schwarz. Ausnahmen sind der GroĂe Panda mit seiner auffĂ€lligen, schwarz-weiĂen Fellzeichnung und der weiĂe EisbĂ€r. Bei mehreren Arten kann eine helle Fellzeichnung auf der Brust oder im Gesicht vorhanden sein.
Das Körpergewicht variiert zwischen 25 und 800 Kilogramm, wobei die MÀnnchen stets deutlich schwerer als die Weibchen werden. Die Kopf-Rumpf-LÀnge betrÀgt 100 bis 280 Zentimeter.
Verbreitung und Lebensraum
BĂ€ren sind heute in Eurasien und Amerika beheimatet, wobei sie von SĂŒdamerika nur dessen nordwestlichen Teil bewohnen. In West- und Mitteleuropa gibt es heute nur mehr Reliktvorkommen. In Afrika leben heute keine BĂ€ren mehr; der AtlasbĂ€r, eine Unterart des BraunbĂ€ren im nordafrikanischen Atlasgebirge, starb im 19. Jahrhundert aus. BĂ€ren sind Generalisten in Bezug auf ihr Habitat und bewohnen eine Vielzahl von LebensrĂ€umen, von den Polargebieten ĂŒber Grasland bis hin zu tropischen RegenwĂ€ldern. Nur sehr trockene Gebiete werden gemieden.
Lebensweise
BĂ€ren sind EinzelgĂ€nger und fĂŒhren generell eine eher dĂ€mmerungs- oder nachtaktive Lebensweise (mit Ausnahme der EisbĂ€ren). Zum Schlafen ziehen sie sich oft in Höhlen, hohle BaumstĂ€mme oder Erdgruben zurĂŒck. Ihre ĂŒbliche Fortbewegung ist ein eher langsamer und gemĂ€chlicher Passgang, sie können im Bedarfsfall aber bis zu 50 km/h schnell laufen. In der Regel klettern BĂ€ren gut (insbesondere der MalaienbĂ€r) und können auch ausgezeichnet schwimmen.
Etliche Arten halten wĂ€hrend der kalten Monate Winterschlaf. Die Atemfrequenz und der Herzschlag gehen deutlich zurĂŒck, die Körpertemperatur sinkt aber aufgrund der Körpermasse nur wenig. Im SpĂ€tsommer und Herbst fressen sie sich einen Fettvorrat an, um sich in der kalten Jahreszeit in einen Bau oder eine Höhle zurĂŒckzuziehen. WĂ€hrend des Winters sind die Tiere aber dennoch in unregelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden aktiv, etwa um zu trinken oder zu fressen oder auch Urin abzusetzen.
Nahrung
BĂ€ren sind meist Allesfresser, die je nach Art und Jahreszeit in unterschiedlichem AusmaĂ pflanzliche und tierische Nahrung zu sich nehmen. FrĂŒchte und andere Pflanzenteile machen bei vielen Arten einen GroĂteil der ErnĂ€hrung aus, ergĂ€nzt wird sie durch Insekten und deren Larven und kleine Wirbeltiere wie Fische oder Nagetiere. In unterschiedlichem AusmaĂ erbeuten sie auch gröĂere Wirbeltiere bis HirschgröĂe, bei Gelegenheit auch teilweise Vieh. Abweichungen von diesem Schema sind der GroĂe Panda, der sich fast ausschlieĂlich von Bambus ernĂ€hrt, und der EisbĂ€r, der der einzige ĂŒberwiegende Fleischfresser innerhalb dieser Gruppe ist.
Fortpflanzung
Alle ein bis vier Jahre bringt das Weibchen Nachwuchs zur Welt. Die meisten Geburten fallen in die Monate November bis Februar. Die Paarung erfolgt viele Monate vorher. Von den meisten Arten ist eine verzögerte Einnistung bekannt: Die befruchtete Eizelle wird oft mehrere Monate im Uterus aufbewahrt, bevor es zur Nidation kommt.
Die eigentliche Tragzeit ist mit 60 bis 70 Tagen sehr kurz, die ein bis vier (meist zwei) Neugeborenen sind ausgesprochen klein. BĂ€ren zĂ€hlen innerhalb der Plazentatiere zu den Tieren mit dem gröĂten Gewichtsunterschied zwischen einem Weibchen und ihrem Wurf. AusschlieĂlich die Mutter kĂŒmmert sich um den Nachwuchs. WĂ€hrend dieser Zeit ist sie ausgesprochen aggressiv und greift nahezu jeden Eindringling an â einschlieĂlich der MĂ€nnchen und des Menschen. Das Absetzen erfolgt nach drei bis neun Monaten. Zumindest bis zum ersten Herbst, meist aber fĂŒr 18 bis 24 Monate bleiben die Jungtiere bei der Mutter. Die Geschlechtsreife tritt mit drei bis sechs Jahren ein, das GröĂenwachstum ist bei den MĂ€nnchen aber oft erst mit 10 bis 11 Jahren abgeschlossen.
BÀren sind langlebige Tiere, in freier Natur können sie 20 bis 30 Jahre alt werden, in menschlicher Obhut bis zu 50 Jahre.
Die Tötung der Jungtiere durch ein fremdes MÀnnchen ist die Haupttodesursache in den ersten Monaten. Nach dem Verlust des Nachwuchses wird die BÀrin wieder fruchtbar und das andere MÀnnchen kann sein Erbgut weitergeben.
Menschen und BĂ€ren
Wohl aufgrund ihrer GröĂe und Kraft spielen BĂ€ren in Mythologie und Kult vieler Völker eine wichtige Rollecite-ref-1[1]. BĂ€renkulte waren und sind bei zahlreichen Wildbeutervölkern verbreitet. Götter in BĂ€rengestalt waren aber auch unter anderem bei den Kelten bekannt, zahlreiche Mythen lassen eine Verehrung dieser Tiere erkennen. Auch in der Heraldik finden sich zahlreiche Abbildungen von BĂ€ren, wie z. B. Wappen Berlins, Wappen Berns (siehe Absatz âDer BĂ€r in Ortsnamen, Stadt- und Gemeindewappenâ) auch in zahlreichen MĂ€rchen und Sagen vieler Völker kommen sie vor.
Gleichzeitig mit der Verehrung fand und findet aber die Bejagung dieser Tiere aus unterschiedlichsten GrĂŒnden statt. Verschiedene Körperteile werden verwendet: Das Fleisch wird gegessen, das BĂ€renfell zu Kleidung oder Decken verarbeitet, und ZĂ€hne und Krallen werden zu Zierzwecken verwendet. BĂ€renfett und -schmalzcite-ref-2[2] wurden in der Heilkunde verwendet. Oft wird Körperteilen von BĂ€ren eine medizinische Wirkung zugesprochen, insbesondere die GallenflĂŒssigkeit der KragenbĂ€ren findet in der chinesischen Medizin immer noch Verwendung (BĂ€rengalle).cite-ref-3[3]
BĂ€ren wurden und werden auch zu Unterhaltungszwecken eingefangen. In SchaukĂ€mpfen, sogenannten BĂ€renhatzen, lieĂ man die Tiere schon in der Antike gegen Hunde oder Menschen kĂ€mpfen. Als TanzbĂ€ren sorgten sie fĂŒr Unterhaltung und noch heute werden sie gern in Zoos oder BĂ€rengrĂ€ben gehalten, teilweise unter nicht artgerechten Bedingungen. Doch zoologische GĂ€rten unserer Tage haben sich dem BĂ€ren verschrieben, wie der Basler Zoo beispielsweisecite-ref-4[4]. Seit Ende der 1990er-Jahre existieren weltweit mehrere BĂ€renschutz-Einrichtungen, in denen BĂ€ren, die durch den Menschen ausgebeutet worden waren, ein Leben fĂŒhren sollen, das ihrer Art entspricht.
Ein weiterer Grund fĂŒr die Bejagung ist die Betrachtung der BĂ€ren als Nahrungskonkurrenten und potentielle Bedrohung fĂŒr den Menschen. BĂ€ren reiĂen öfter Weidetiere und plĂŒndern Bienenstöcke oder Fischteiche. Das tatsĂ€chliche AusmaĂ dieser SchĂ€digungen dĂŒrfte aber oft ĂŒbertrieben dargestellt werden. FĂŒr gewöhnlich gehen BĂ€ren Menschen aus dem Weg. Wenn sie aber ihre Jungen oder ihre NahrungsvorrĂ€te bedroht sehen oder sie verwundet sind, kann es zu Angriffen auf Menschen kommen â manches mal mit tödlichem Ausgang. Zwar sind unprovozierte Angriffe selten, dennoch sterben mehrere Menschen pro Jahr durch Prankenhiebe oder Bisse von BĂ€ren, insbesondere in den USA und Kanada.
Aus all diesen GrĂŒnden, zu denen auch die Zerstörung des Lebensraumes durch die SiedlungstĂ€tigkeit der Menschen kommt, sind viele Arten selten geworden oder in bestimmten Regionen ganz verschwunden. BraunbĂ€ren jedoch kommen im Kerngebiet von Kanada, den USA und in West- und Mitteleuropa wieder in gesicherten Populationen vor, sind jedoch in Nordafrika sowie in Mexiko gĂ€nzlich ausgestorben. Auch der MalaienbĂ€r und insbesondere der GroĂe Panda zĂ€hlen zu den bedrohten Arten.
Benennung und Etymologie
Das eigentliche Wort fĂŒr âBĂ€râ im Urindogermanischen muss die Wortwurzel *h2rÌ„táž±- gehabt haben, wie aus Wörtern wie griechisch arktĂłs, lateinisch ursus (< *urcsus < *urctus), altindisch ĆÌ„káčŁa und hethitisch áž«artaka- zu schlieĂen ist. Auch in einigen keltischen Sprachen ist die Wurzel erhalten, so im Altirischen (art), im Walisischen (arth) und im Bretonischen (arz). Die Wurzel taucht auch in den Namen der keltischen Gottheiten Andarta, Artaios, Matunus und Artio auf sowie bei den Griechen in den Namen der mythologischen Figuren Artemis und Arkas.
Das Etymon BĂ€r kommt nur in germanischen Sprachen vor (englisch bear, niederlĂ€ndisch beer, skandinavisch björn) und wird herkömmlich von einem alten Wort fĂŒr âbraunâ abgeleitet. Eine andere Hypothese leitet das Wort von einer indogermanischen Wurzel *gwher- fĂŒr âwildes Tierâ (verwandt mit lateinisch ferus) ab, was aber lautlich umstritten ist. Eine wieder andere, lautlich ebenfalls nicht plausible Theorie legt nahe, dass das Wort BĂ€r vom altgermanischen wer fĂŒr âMannâ (vergleiche Werwolf) abstammt, was auf die FĂ€higkeit des BĂ€ren Bezug nimmt, Ă€hnlich einem Menschen auf zwei Beinen stehen zu können.
Aufgrund der Sonderstellung der germanischen Sprachen wird vermutet, dass das Wort bei den Germanen als eine Art Tabuwort (âBraunerâ statt âBĂ€râ) entstanden ist, mit dessen Hilfe aus magischen GrĂŒnden die Verwendung des eigentlichen BĂ€renwortes vermieden werden sollte, um das mĂ€chtige Raubtier nicht beschwörend âherbeizurufenâ. In diesem Zusammenhang könnte auch die Umschreibung Beowulf (âBienenwolfâ) entstanden sein. Ein Ă€hnlicher Hintergrund ist in den slawischen Sprachen zu vermuten, wo der BĂ€r regelmĂ€Ăig âHonigesserâ genannt wird (russisch ĐŒĐ”ĐŽĐČĐ”ĐŽŃ (medwed), ukrainisch ĐČĐ”ĐŽĐŒŃĐŽŃ (wedmid), polnisch niedĆșwiedĆș, tschechisch medvÄd, slowenisch medved, kroatisch medvjed).cite-ref-5[5]
Systematik
Externe Systematik
BĂ€ren zĂ€hlen innerhalb der Raubtiere (Carnivora) zur Unterordnung der Hundeartigen (Canoidea). Ein enges VerwandtschaftsverhĂ€ltnis besteht zu den KleinbĂ€ren (Procyonidae). Auch die Robben haben sich möglicherweise aus bĂ€renartigen Vorfahren entwickelt. Der Ă€lteste bekannte Vertreter in der Entwicklungslinie der BĂ€ren ist die ausgestorbene Gattung Parictis; diese wurde oft zu den ausgestorbenen Amphicynodontidae gestellt. Die Amphicynodontidae sind aber möglicherweise auch paraphyletisch und könnten auch den Robben nĂ€her stehen als den BĂ€ren. NĂ€here Verwandte der BĂ€ren waren auch die Hemicyonidae. Amphicynodontidae und Hemicyonidae werden manchmal auch als Unterfamilien in die Ursidae eingeordnet oder mit ihnen als Ăberfamilie Ursoidea vereinigt.
Interne Systematik
Die Familie der BĂ€ren teilt sich in drei rezente Unterfamilien mit zusammen fĂŒnf Gattungen, acht Arten und mehreren Unterarten:
| Unterfamilie Ursinae Swainson , 1835 â 3 Gattungen, 6 Arten | Unterfamilie Ursinae Swainson , 1835 â 3 Gattungen, 6 Arten | Unterfamilie Ursinae Swainson , 1835 â 3 Gattungen, 6 Arten | Unterfamilie Ursinae Swainson , 1835 â 3 Gattungen, 6 Arten | Unterfamilie Ursinae Swainson , 1835 â 3 Gattungen, 6 Arten | Unterfamilie Ursinae Swainson , 1835 â 3 Gattungen, 6 Arten | Unterfamilie Ursinae Swainson , 1835 â 3 Gattungen, 6 Arten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gattung Ursus Linnaeus , 1758 â 4 Arten | Gattung Ursus Linnaeus , 1758 â 4 Arten | Gattung Ursus Linnaeus , 1758 â 4 Arten | Gattung Ursus Linnaeus , 1758 â 4 Arten | Gattung Ursus Linnaeus , 1758 â 4 Arten | Gattung Ursus Linnaeus , 1758 â 4 Arten | Gattung Ursus Linnaeus , 1758 â 4 Arten |
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Verbreitung | GefÀhrdungsstufe Rote Liste der IUCN | Anmerkungen | Bild | |
| Amerikanischer SchwarzbĂ€r | Ursus americanus Pallas , 1780 | Nordamerika : Kanada , USA : | ( Least Concern â nicht gefĂ€hrdet) | 16 rezente Unterarten [ 6 ] Die Art ist in weiten Teilen Nordamerikas verbreitet, vorwiegend im Westen der USA, im Norden von Mexiko und in ganz Kanada und Alaska. SchĂ€tzungen gehen von 850.000 bis 950.000 Exemplaren aus. [ 7 ] | | |
| KragenbĂ€r | Ursus thibetanus G. Cuvier , 1823 | | ( Vulnerable â gefĂ€hrdet) | 7 rezente Unterarten [ 6 ] Sie sind in SĂŒdostasien, am FuĂ des Himalaya und in Taiwan und Japan heimisch. Die Art gilt aufgrund von illegaler Jagd und dem Verlust des Lebensraums als gefĂ€hrdet. VerlĂ€ssliche SchĂ€tzungen ĂŒber BestĂ€nde fehlen. [ 8 ] | | |
| BraunbĂ€r | Ursus arctos Linnaeus , 1758 | | ( Least Concern â nicht gefĂ€hrdet) | 14 bis 16 rezente Unterarten, davon 3 ausgestorben [ 6 ] Die Verbreitung umfasst groĂe Teile des Nordwestens von Nordamerika, Europas und des asiatischen Teils Russlands. Darunter auch der Grizzly . Die Art gilt mit ĂŒber 200.000 geschĂ€tzten Exemplaren weltweit als gesichert. [ 9 ] | | |
| EisbĂ€r | Ursus maritimus Phipps , 1774 | | ( Vulnerable â gefĂ€hrdet) | monotypisch [ 6 ] Beheimatet ist der EisbĂ€r vorwiegend an den wandernden Packeisgrenzen der Arktis, in Nordkanada, auf Spitzbergen und Grönland. Der Bestand hat in den letzten 45 Jahren etwa um 30 Prozent abgenommen, weil die QualitĂ€t des Lebensraums und seine FlĂ€che aufgrund der globalen ErwĂ€rmung abgenommen hat. Die Art, deren Bestand auf 20.000 bis 25.000 Exemplare geschĂ€tzt wird, ist gefĂ€hrdet. [ 10 ] | | |
| Gattung Melursus Meyer , 1793 â 1 Art | Gattung Melursus Meyer , 1793 â 1 Art | Gattung Melursus Meyer , 1793 â 1 Art | Gattung Melursus Meyer , 1793 â 1 Art | Gattung Melursus Meyer , 1793 â 1 Art | Gattung Melursus Meyer , 1793 â 1 Art | Gattung Melursus Meyer , 1793 â 1 Art |
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Verbreitung | GefÀhrdungsstufe Rote Liste der IUCN | Anmerkungen | Bild | |
| LippenbĂ€r | Melursus ursinus ( Shaw , 1791) (oder Ursus ursinus , siehe unten) | | ( Vulnerable â gefĂ€hrdet) | 2 rezente Unterarten [ 6 ] Sie leben auf Sri Lanka , in Indien , Nepal und Bhutan . Der Bestand wird auf ungefĂ€hr 20.000 geschĂ€tzt. Die Art wird in ihrem Lebensraum teilweise gejagt, da sie von der Landbevölkerung als eine Plage betrachtet wird. [ 11 ] | | |
| Gattung Helarctos Horsfield , 1825 â 1 Art | Gattung Helarctos Horsfield , 1825 â 1 Art | Gattung Helarctos Horsfield , 1825 â 1 Art | Gattung Helarctos Horsfield , 1825 â 1 Art | Gattung Helarctos Horsfield , 1825 â 1 Art | Gattung Helarctos Horsfield , 1825 â 1 Art | Gattung Helarctos Horsfield , 1825 â 1 Art |
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Verbreitung | GefÀhrdungsstufe Rote Liste der IUCN | Anmerkungen | Bild | |
| MalaienbĂ€r | Helarctos malayanus ( Raffles , 1821) (oder Ursus malayanus , siehe unten) | | ( Vulnerable â gefĂ€hrdet) | 2 rezente Unterarten [ 6 ] Beheimatet in den tropischen RegenwĂ€ldern SĂŒdostasiens. Seine Einteilung ist teilweise umstritten, er wird manchmal direkt der Gattung Ursus zugerechnet. Die Art ist gefĂ€hrdet. Es gibt zwar keine aktuellen PopulationsschĂ€tzungen, man geht aber davon aus, dass die groĂflĂ€chige Abholzung des Waldes in den letzten Jahren die Population deutlich reduziert hat. [ 12 ] | | |
| Unterfamilie KurzschnauzenbĂ€ren (Tremarctinae Merriam & Stock , 1925) â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie KurzschnauzenbĂ€ren (Tremarctinae Merriam & Stock , 1925) â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie KurzschnauzenbĂ€ren (Tremarctinae Merriam & Stock , 1925) â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie KurzschnauzenbĂ€ren (Tremarctinae Merriam & Stock , 1925) â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie KurzschnauzenbĂ€ren (Tremarctinae Merriam & Stock , 1925) â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie KurzschnauzenbĂ€ren (Tremarctinae Merriam & Stock , 1925) â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie KurzschnauzenbĂ€ren (Tremarctinae Merriam & Stock , 1925) â 1 Gattung, 1 Art |
| Gattung Tremarctos Gervais , 1855 â 1 Art | Gattung Tremarctos Gervais , 1855 â 1 Art | Gattung Tremarctos Gervais , 1855 â 1 Art | Gattung Tremarctos Gervais , 1855 â 1 Art | Gattung Tremarctos Gervais , 1855 â 1 Art | Gattung Tremarctos Gervais , 1855 â 1 Art | Gattung Tremarctos Gervais , 1855 â 1 Art |
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Verbreitung | GefÀhrdungsstufe Rote Liste der IUCN | Anmerkungen | Bild | |
| BrillenbĂ€r | Tremarctos ornatus ( F. Cuvier , 1825) | | ( Vulnerable â gefĂ€hrdet) | monotypisch [ 6 ] Er ist beheimatet in den tropischen Anden und damit die einzige einheimische BĂ€renart SĂŒdamerikas. Die Art ist bedroht, weil der Lebensraum um zwei bis vier Prozent pro Jahr abnimmt. [ 13 ] | | |
| Unterfamilie Ailuropodinae GrevĂ© , 1894 â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie Ailuropodinae GrevĂ© , 1894 â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie Ailuropodinae GrevĂ© , 1894 â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie Ailuropodinae GrevĂ© , 1894 â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie Ailuropodinae GrevĂ© , 1894 â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie Ailuropodinae GrevĂ© , 1894 â 1 Gattung, 1 Art | Unterfamilie Ailuropodinae GrevĂ© , 1894 â 1 Gattung, 1 Art |
| Gattung Ailuropoda Milne-Edwards , 1870 â 1 Art | Gattung Ailuropoda Milne-Edwards , 1870 â 1 Art | Gattung Ailuropoda Milne-Edwards , 1870 â 1 Art | Gattung Ailuropoda Milne-Edwards , 1870 â 1 Art | Gattung Ailuropoda Milne-Edwards , 1870 â 1 Art | Gattung Ailuropoda Milne-Edwards , 1870 â 1 Art | Gattung Ailuropoda Milne-Edwards , 1870 â 1 Art |
| Deutscher Name | Wissenschaftlicher Name | Verbreitung | GefÀhrdungsstufe Rote Liste der IUCN | Anmerkungen | Bild | |
| GroĂer Panda | Ailuropoda melanoleuca ( David , 1869) | | ( Vulnerable â gefĂ€hrdet) | 2 rezente Unterarten [ 14 ] Die Ailuropodinae ist ebenfalls rezent monotypisch (der Kleine Panda wird heute einer eigenen Familie zugeordnet) Der GroĂe Panda bewohnt entlegene Gebiete im Inneren Chinas . Es gibt noch höchstens etwa 2500 Exemplare. Die Art ist gefĂ€hrdet. [ 15 ] | | |
Zuordnung
Der GroĂe Panda ist einziger rezenter Vertreter der Unterfamilie Ailuropodinae. Ein ausgestorbener Vertreter war unter anderen Kretzoiarctos. GroĂer und Kleiner Panda wurden frĂŒher zusammen in eine eigene Familie (KatzenbĂ€ren) gestellt, das wird jedoch heute als obsolet betrachtet. Aufgrund gewisser Ăbereinstimmungen in der DNA werden Kleine Pandas manchmal ebenfalls den BĂ€ren zugeteilt oder aber in einer eigenen Familie (Ailuridae) gefĂŒhrt; siehe Systematik des Kleinen Pandas.
Der BrillenbÀr ist der einzige rezente Vertreter der KurzschnauzenbÀren (Tremarctinae), einer eigenen Unterfamilie, zu der auch die ausgestorbenen Riesen-KurznasenbÀren gezÀhlt werden.
Die ĂŒbrigen sechs Arten, also BraunbĂ€r, die beiden SchwarzbĂ€ren Amerikanischer und Asiatischer SchwarzbĂ€r bzw. KragenbĂ€r, EisbĂ€r, MalaienbĂ€r und LippenbĂ€r, bilden die Unterfamilie Ursinae. In manchen Systematiken werden sie alle der Gattung Ursus zugeordnet, in manchen werden Malaien- und LippenbĂ€r in einer eigenen Gattung (Helarctos respektive Melursus) gefĂŒhrt. Dann wĂ€re die Gattung Ursus nach dem nachfolgenden Kladogramm paraphyletisch. Zu den ausgestorbenen Vertretern dieser Gruppe zĂ€hlt unter anderem Ursus minimus und der HöhlenbĂ€r (Ursus spelaeus).
Vereinfachtes Kladogramm der BĂ€ren nach Kumar et al. (2017):cite-ref-kumar-et-al-2017-16-0[16]
Der BĂ€r als Namensgeber anderer Naturerscheinungen im Deutschen
Tiere auĂerhalb der BĂ€renverwandtschaft: SeebĂ€ren, AmeisenbĂ€ren, KoalabĂ€r, BĂ€renmarder oder VielfraĂ, MarderbĂ€r oder Binturong, BĂ€renpavian, BĂ€renmakak, BĂ€renstummelaffe, BĂ€renbrĂŒllaffe, BĂ€renmakis, BĂ€renkuskus, BĂ€renkrebse, BĂ€renspinner (darunter Brauner BĂ€r), BĂ€rtierchen oder WasserbĂ€ren.
Pflanzen: BÀrlappgewÀchse, BÀrlauch, BÀrenklaue (Gattung Heracleum) (darunter WiesenbÀrenklau und RiesenbÀrenklau), BÀrenklaue (Gattung Acanthus), BÀrenklau-Silberkerze, BÀrentrauben (darunter Echte BÀrentraube), BÀrwurz, BÀrenschote, BÀrenohren (darunter PrÀchtiges BÀrenohr), BÀrenfellgras.
Sternbilder: GroĂer BĂ€r, Kleiner BĂ€r.
Der BĂ€r im Film
Das Dschungelbuch (Originaltitel: The Jungle Book) ist ein Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios von 1967. Hier spielt ein animierter BraunbĂ€r die Rolle des Balu (auch Baloo) der BĂ€r, der den BeschĂŒtzer des bei Wölfen aufgewachsenen Findelkindes Mogli darstellt. Walt Disney realisierte den Film nur ein Jahr vor seinem Tod nach der sehr frei adaptierten Vorlage von Rudyard Kiplings Roman.
Im französischen Film Der BĂ€r von Jean-Jacques Annaud aus dem Jahr 1988 spielen zwei BĂ€ren die Hauptrollen. Der ausgewachsene BĂ€r im Film war der von mehreren Tierrollen bekannte und dafĂŒr dressierte KodiakbĂ€r Bart the Bear. AuĂerdem wurden insgesamt zwölf Jungtiere fĂŒr die Dreharbeiten eingesetzt.
Auf Messers Schneide â Rivalen am Abgrund ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Lee Tamahori aus dem Jahr 1997. Anthony Hopkins und Alec Baldwin spielen die Hauptrollen, jedoch ist ein BĂ€r der eigentliche Star des Films, der ab der HĂ€lfte des Films die entscheidende Rolle spielt und alle Protagonisten eines Jagdausfluges in Alaska tötet â bis auf einen.
Grizzly Man ist ein Dokumentarfilm von dem deutschen Regisseur Werner Herzog von 2005. Er portrĂ€tiert den TierschĂŒtzer Timothy Treadwell, der 13 Sommer lang mit GrizzlybĂ€ren in Alaska zusammengelebt hatte. Der Film besteht zu erheblichem Teil aus Treadwells einzigartigem Videomaterial, das fast hundert Stunden umfasst. Anfang Oktober 2003 wurden Treadwell und seine Freundin Amie Huguenard von einem BĂ€ren angefallen, getötet und teilweise aufgefressen. Treadwells Kamera erfasste auch den Tod des Paares, allerdings lediglich als reine Audioaufzeichnung.
Der BĂ€renmann â Vater und Sohn unter Grizzlys in Alaskacite-ref-17[17] ist ein Dokumentarfilm des deutschen Tierfilmers und Fotografen Andreas Kieling von 2004. Er wurde zuletzt in der Sendung der Fernsehreihe "Expeditionen ins Tierreich" am 2. Februar 2018 im NDR gezeigt. Kieling faszinieren BraunbĂ€ren seit vielen Jahren. Alaska, der Lebensraum der groĂen Grizzlys, ist deshalb nicht nur zu seinem Hauptarbeitsgebiet, sondern auch zu seiner zweiten Heimat geworden.
Im Land der BÀren (Originaltitel: Terre des ours) ist ein 2014 erschienener französischer 3D-Dokumentarfilm von Guillaume Vincent. Es wird ein vierjÀhriger BÀr beobachtet, der sein Winterlager verlassen hat und sich zum Tal der Geysire begibt. Dort trifft er auf seine Schwester. Ebenfalls im Tal befindet sich eine BÀrenmutter mit ihren zwei Jungtieren. Zudem wird ein zwölf Jahre alter BÀr nach einem Aufwachen aus dem Winterschlaf gezeigt.
The Revenant â Der RĂŒckkehrer ist ein US-amerikanischer Thriller von Alejandro G. Iñårritu, der 2016 in die deutschen Kinos kam. Eine wichtige Szene ist das Aufeinandertreffen des Hauptdarstellers Leonardo DiCaprio mit einem GrizzlybĂ€r. Der absolut naturgetreu wirkende BĂ€r wurde jedoch mit Hilfe von Computer Generated Imagery (CGI) zum Leben erweckt. Am Filmset aber schlĂŒpfte ein Stuntman in ein BĂ€renkostĂŒm und kĂ€mpfte mit DiCaprio auf dem Waldboden.
Der BĂ€renmanncite-ref-18[18] ist ein Dokumentarfilm der Schweizers Beat Bieri von 2016. Der gezeigte Protagonist Reno Sommerhaldercite-ref-19[19] lebt bereits seit 30 Jahren unter BĂ€ren in Kanada. Dabei hat er erkannt, dass mit diesen GroĂraubtieren eine friedliche Koexistenz möglich ist, wenn man entsprechenden Respekt vor ihnen hat.
Der BĂ€r in Kunst, Wissenschaft und Kultur
Der BĂ€renhĂ€uter ist eine Oper in drei Akten von Siegfried Wagner, der auch das Libretto verfasst hat. Das StĂŒck spielt in den Bayreuther Landen zur Zeit des DreiĂigjĂ€hrigen Krieges.
Der BÀr ist ein Einakter von Anton Tschechow; der Titel bezieht sich auf einen 'wilden' Mann vor dessen Wandel zum KuschelbÀren.
Old Shatterhand (englisch fĂŒr âAlte Schmetterhandâ) ist eine fiktive Gestalt, die der deutsche Schriftsteller Karl May fĂŒr seine Wildwest-Romane schuf. Er besaĂ den âBĂ€rentöterâ, eine sehr schwere BĂŒchse, die sogar einen BĂ€ren mit einem Schuss auf groĂe Entfernung töten konnte.
Der TeddybĂ€r, auch Teddy genannt, ist ein beliebtes und weltweit bekanntes Spiel- und Kuscheltier. Die ersten TeddybĂ€ren sind nahezu zeitgleich in Deutschland und in Amerika entstanden. 1902 wurden bei der Firma Steiff gegliederte BĂ€ren aus MohairplĂŒsch entwickelt; 1903 nĂ€hte Rose Mitchtom den ersten amerikanischen TeddybĂ€r. Als Namenspate der TeddybĂ€ren gilt Theodore Roosevelt, der von seinen Freunden âTeddyâ genannt wurde.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21]
Der TeddybĂ€renvirus ist ein Internet-Hoax aus dem Jahre 2002, der Nutzer dazu brachte, eine harmlose Windows-Systemdatei mit einem TeddybĂ€r-Icon fĂ€lschlich fĂŒr einen Virus zu halten und zu löschen.
In Rudyard Kiplings Dschungelbuch ist Baloo Mowglis âLehrer der Gesetzeâ.
Ăber die Totemzeichen einiger kanadischer First Nations, welche teilweise zum Christentum ĂŒbertraten, findet der BĂ€r im christlichen GrĂ€berkult Einzugcite-ref-22[22].
Der BĂ€r in Ortsnamen, Stadt- und Gemeindewappen
Beispiele von Ortsnamen, die heute mit âĂ€â geschrieben werden
Der GroĂe BĂ€renberg ist eine Erhebung in Deutschland.
BĂ€rnau ist eine Gemeinde im Landkreis Tirschenreuth in der Oberpfalz.
BÀrenstein ist ein Stadtteil der sÀchsischen Stadt Altenberg, eine Gemeinde am Pöhlbach im Erzgebirgskreis in Sachsen sowie ein markanter Fels bei Abterode in Hessen.
Die mit weniger als 500 Einwohnern ist BĂ€renthal die kleinste Gemeinde im Landkreis Tuttlingen in Baden-WĂŒrttemberg.
Beispiele sprachlich abgewandelter Ortsnamen, die heute mit âeâ geschrieben werden
Bern ist eine politische Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Kantons in der Schweiz.
Bernau bei Berlin ist eine GroĂe kreisangehörige Stadt und Mittelzentrum im Landkreis Barnim des Landes Brandenburg.
Bernau im Schwarzwald ist eine Gemeinde im Landkreis Waldshut in Baden-WĂŒrttemberg.
Der Name Berlin stammt vom altpolabischen Wort âBirlinâ fĂŒr Sumpf-Siedlung. Das Wappentier BĂ€r wurde als redendes Wappen aufgrund der Ă€hnlichen Lautung gewĂ€hlt.
Beispiele von Orten mit BĂ€rentatze im Stadt- und Gemeindewappen
Die BĂ€rentatze ist in der Heraldik als allgemein bekannte Figur eine oft gewĂ€hlte Wappenfigur. Dargestellt wird ein Teil des BĂ€renbeines oder -fuĂes im Wappen oder im Feld.
Weitere Beispiele sind alle slawischen Ortsnamen, die "Medved" (= BĂ€r) beinhalten.
Der BĂ€r in Produkten und Marketing
Coca-Cola bewirbt seine Produkte besonders in der Winterzeit mit EisbÀren.
BĂ€renmarke ist eine sehr alte und bekannte, deutsche Marke fĂŒr Milcherzeugnisse und weitere Lebensmittel auf Basis von Kuhmilch.
GummibĂ€rchen von HARIBO. Bekanntestes Produkt sind die bereits zwei Jahre nach der UnternehmensgrĂŒndung 1922 von Hans Riegel in Bonn (Ha...Ri...Bo...) erfundenen, zur Abgrenzung von Konkurrenzprodukten GoldbĂ€ren genannten GummibĂ€rchen.
Eine Feine Backware mit teilweisem SchokoladenĂŒberzug sind BĂ€rentatzen, die der Tatze eines BĂ€ren in kleiner Form nachempfunden sind.
BĂ€rendreck wird im SĂŒden Deutschlands sowie in Ăsterreich, der Schweiz und auĂerdem im Deutsch sprechenden SĂŒdtirol die Lakritze genannt.
Der BÀr im Namen von GaststÀtten
Eine Reihe von GaststĂ€tten im deutschsprachigen Raum haben den BĂ€ren zum Namen. Man darf darĂŒber spekulieren, ob in frĂŒheren Tagen in der Gegend BĂ€ren vorkamen, als er in Europa noch nicht ausgerottet war. Einige Beispiele sind:
⹠Zum BÀren Oberursel, eine GaststÀtte in Oberursel
⹠Gasthaus zum BÀren ist eine TraditionsgaststÀtte in Frankfurt-Höchst
âą Gasthof zum BĂ€ren in Frickenhausen am Main
âą Gasthof zum BĂ€ren in Meersburg und dem angeschlossenen Hotel BĂ€ren Meersburg
âą Gasthof Zum BĂ€ren in GrĂŒningen im Schweizer Kanton ZĂŒrich
⹠Zum roten BÀren, GaststÀtte in Freiburg im Breisgau
âą Gasthof Schwarzer BĂ€r in GĂŒntersberge, Sachsen-Anhalt
âą Wirtshaus Brandl BrĂ€u âZum BĂ€r an der Ketteâ in Regensburg, Bayern
Literatur
âą Bernd Brunner: Eine kurze Geschichte der BĂ€ren. Claassen, Hamburg 2005, ISBN 3-546-00395-0
âą Ronald M. Nowak: Walkerâs Mammals of the World. 6. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999, ISBN 0-8018-5789-9 (englisch).
âą Max Wellmann: BĂ€r. In: Paulys RealencyclopĂ€die der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band II,2, Stuttgart 1896, Sp. 2759â2762.
âą D. E. Wilson, D. M. Reeder: Mammal Species of the World. Johns Hopkins University Press, 2005, ISBN 0-8018-8221-4
âą JĂŒrgen Cieslik, Marianne Cieslik: Knopf im Ohr. Die Geschichte des TeddybĂ€ren und seiner Freunde. Cieslik, JĂŒlich 1989, ISBN 3-921844-16-9.
âą Eva Stille, Severin Stille: Spielzeug-Tiere. Auch eine Kulturgeschichte. Hans Carl, NĂŒrnberg 1989, ISBN 3-418-00344-3.
Weblinks
Commons
: BĂ€ren (Ursidae)
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: BĂ€r
â BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
âą Literatur von und ĂŒber BĂ€ren im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Rebecca Postanowicz: The Ursidae Family. Informationen zu den einzelnen Arten, mit Abbildungen und Verbreitungskarten. 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 21. Mai 2008; abgerufen am 28. MĂ€rz 2013.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Natur- und Tierpark Goldau: BĂ€ren in der Mythologie. (PDF) In: www.tierpark.ch. Natur- und Tierpark Goldau, abgerufen am 7. Juni 2022.
cite-note-22. â Gundolf Keil: Die âCirurgiaâ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes (= Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm. Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes), S. 435 (perensmaltz: BĂ€renschmalz, ausgelassenes BĂ€renfett; pernschmer: BĂ€renfett).
cite-note-33. â GallebĂ€ren. Abgerufen am 7. Juni 2022 (deutsch).
cite-note-44. â Tierpark Bern, Schweiz: BĂ€renpark im Tierpark Bern. In: Tierpark Bern. Tierpark Bern, abgerufen am 7. Juni 2022.
cite-note-55. â Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Walter de Gruyter: Berlin 1957. S. 50, Sp II; S. 51, Sp I (Artikel BĂ€r)
cite-note-wilson-reeder-2005-department-of-education-bucknell-university-ursidae-61. Don E. Wilson & DeeAnn M. Reeder (Hrsg.): Ursidae in Mammal Species of the World. A Taxonomic and Geographic Reference (3rd ed).
cite-note-72. Ursus americanus in der Roten Liste gefÀhrdeter Arten der IUCN 2008. Eingestellt von: Garshelis, D.L., Crider, D. & van Manen, F. (IUCN SSC Bear Specialist Group), 2008. Abgerufen am 12. Oktober 2008.
cite-note-83. Ursus thibetanus in der Roten Liste gefÀhrdeter Arten der IUCN 2008. Eingestellt von: Garshelis, D. L. & Steinmetz, R. (IUCN SSC Bear Specialist Group), 2008. Abgerufen am 12. Oktober 2008.
cite-note-94. Ursus arctos in der Roten Liste gefÀhrdeter Arten der IUCN 2008. Eingestellt von: McLellan, B. N., Servheen, C. & Huber, D. (IUCN SSC Bear Specialist Group), 2008. Abgerufen am 12. Oktober 2008.
cite-note-105. Ursus maritimus in der Roten Liste gefĂ€hrdeter Arten der IUCN 2008. Eingestellt von: Schliebe, S., Wiig, Ă., Derocher, A. & Lunn, N. (IUCN SSC Polar Bear Specialist Group), 2008. Abgerufen am 12. Oktober 2008.
cite-note-116. Melursus ursinus in der Roten Liste gefÀhrdeter Arten der IUCN 2008. Eingestellt von: Garshelis, D. L., Ratnayeke S. & Chauhan, N.P.S. (IUCN SSC Bear Specialist Group), 2008. Abgerufen am 14. Oktober 2008.
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cite-note-138. Tremarctos ornatus in der Roten Liste gefÀhrdeter Arten der IUCN 2008. Eingestellt von: Goldstein, I., Velez-Liendo, X., Paisley, S. & Garshelis, D. L. (IUCN SSC Bear Specialist Group), 2008. Abgerufen am 14. Oktober 2008.
cite-note-1510. Ailuropoda melanoleuca in der Roten Liste gefĂ€hrdeter Arten der IUCN 2012. Eingestellt von: LĂŒ, Z, Wang, D. & Garshelis, D.L. (IUCN SSC Bear Specialist Group), 2008. Abgerufen am 24. MĂ€rz 2013.
cite-note-kumar-et-al-2017-1616. â Vikas Kumar, Fritjof Lammers, Tobias Bidon, Markus Pfenninger, Lydia Kolter, Maria A. Nilsson & Axel Janke: The evolutionary history of bears is characterized by gene flow across species. Scientific Reports, Volume 7, Article number: 46487 (2017), doi:10.1038/srep46487
cite-note-1717. â programm ARD de-ARD Play-Out-Center Potsdam, Potsdam Germany: Der BĂ€renmann - Vater und Sohn unter Grizzlys in Alaska. Abgerufen am 3. Juni 2022.
cite-note-1818. â Der BĂ€renmann. Abgerufen am 3. Juni 2022.
cite-note-1919. â Homepage von Reno Sommerhalder. Abgerufen am 3. Juni 2022.
cite-note-2020. â JĂŒrgen Cieslik: Knopf im Ohr. Die Geschichte des TeddybĂ€ren und seiner Freunde. Cieslik, JĂŒlich 1989, S. 27 und S. 35.
cite-note-2121. â Eva Stille: Spielzeug-Tiere. Auch eine Kulturgeschichte. Hans Carl, NĂŒrnberg 1989, S. 156.